Archive for 2008-03

Category: WordPress

Hmmm… was soll ich sagen… WordPress 2.5 installiert sich wie immer quasi wie von selbst, ein Upgrade von der Version 2.3 machte auch keine Probleme. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob die wirklich deutlich veränderte Administrationsoberfläche so gut ist, wie WordPress behauptet. Ein paar Kleinigkeiten sind mir schon zuwider, aber ich vermute, dass es sich dabei nur um eine Sache der Gewohnheit handelt.

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Category: The Daily Star

So so, die Nacht war also eine Stunde kürzer. Wär mir jetzt nicht unbedingt aufgefallen…

Category: The Daily Star

Memo an mich: Nicht wundern, wenn eine Frau mitteilt, dass sie sich ihren Feuchtgebieten zuwendet. Sie meint damit höchstwahrscheinlich den Roman von Charlotte Roche…

Wenn ich einem Phänomen noch nie wirklich etwas abgewinnen konnte, dann ist es der Sportpatriotismus. Sowohl die Freudenausbrüche als auch die Depressionen nach den Siegen oder Niederlagen der Maiers, der Rogans, der Rapids, Austrias, KACs und WEVs oder wie diese Identifikationsangebote auch immer heißen mögen, blieben mir somit in den letzten 33 Jahren meines Lebens erspart. Und ich glaube auch nicht, dass sich daran jemals etwas ändern wird. Ebenso steht es mit meiner quasi nicht vorhandenen Affinität zum Fußball. Nicht einmal wenn eine Europameisterschaft im eigenen Land, und in meinem Fall quasi auf dem eigenen Balkon stattfindet, stellt sich die geringste Form von Erregung oder Begeisterung ein. Aber man soll ja bekanntlich nicht von Dingen sprechen, von denen man keine Ahnung hat…

In Anbetracht der Situation erlebe ich heute eine absolute Premiere: Ich werde zum ersten Mal, einer Einladung folgend, DAS Stadion betreten, und mit vielen Menschen dabei zusehen, wie 22 Männer nach einem Ball und nach einander treten. Angeblich geht es auch um etwas! Für den FC Kärnten nämlich um die Abwehr des Abstiegs. Ein schneller Blick in die Tabelle zeigt mir, dass nur zwei Punkte Vorsprung vor dem Letztplatzierten eine schlechte Ausgangsposition darstellen. Sie merken schon, ich habe mich bereits informiert, um mich dem Milieu anzupassen und nicht sofort als Außenseiter entlarvt zu werden. Schließlich besteht die Gefahr, dass irgendwer auf das Thema Fußball zu sprechen kommt…

Im Grünbuch über die soziale Verantwortung von Unternehmen bezeichnet die Europäische Kommission Corporate Social Responsibility (CSR) als ein Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dienen soll, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit Stakeholdern zu integrieren. Während hier Freiwilligkeit als Handlungsprämisse genannt wird, liefert der Text aber noch eine andere Erklärung für soziales Engagement.
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Statistisch gesehen retten Bohrmaschinen Leben und die Montage von Satellitenanlagen erhöht das Risiko erschossen zu werden. Aber lesen sie selbst:

DEEPWATER, Mo. — Officials are trying to decide whether to file charges against a Missouri man who fatally shot his wife while trying to install a satellite TV system in the bedroom of their home.

Patsy Long, 34, of Deepwater, died after being shot in the chest with a .22-caliber handgun on Saturday. Her husband, Ronald Long, fired the shot from the inside of their home after several unsuccessful efforts to punch a hole through the exterior wall using other means.

Henry County sheriff's deputies said the woman was hit by the second of two shots fired by her husband.

Long was given CPR by neighbors and family until medics arrived, police said. She was transported by air ambulance, but was pronounced dead at the hospital just after 6 p.m.

Quelle: KCTV5.com (via boingboing.net)

Hmm, Mokka. Stark, intensiv und nicht zu süß – Sie schmecken nach langen Nächten und frühen Morgenstunden. Man trifft Sie regelmäßig in Cafés, wo Sie eine Aura tiefer Gedanken verbreiten. Denn Sie haben eine Menge Grips vorzuweisen! Bekannte bezeichnen Sie als intellektuell, und das gefällt Ihnen. Sie sind tiefgründig und nachdenklich und haben ein Faible fürs akademische Umfeld. Oder zumindest den Drang und die Disziplin, Ihr Wissen zu vervollkommnen. Und was ist in langen, einsamen Nächten am Schreibtisch geeigneter als die Gesellschaft einer Tasse Mokka? Sie sind aromatisch und intensiv, ein wahrer Leckerbissen!

Zum Test (via cosmo croc)

StudiVZ macht von sich reden – wie immer gibt es Negatives zu berichten.

Unter dem Titel Jäger und Sammler schreibt die taz darüber, wie Bilder und andere Informationen aus dem StudiVZ von der Bild-Zeitung missbraucht werden, ohne dass StudiVZ auch nur einen Hauch von Verantwortungsbewusstsein entwickelt. Klar, jeder Benutzer ist auch selbst dafür verantwortlich, was er wo von sich preisgibt, daher habe ich dafür gesorgt, dass Photos von mir inklusive Verlinkungen entfernt werden, und meine persönlichen Daten auf das äußerste Minimum beschränkt.

(via miss sophie)

Category: Economy, Science

Ich zähle eher zu den leidenschaftlichen als zu den kompetenten Kapitalismuskritikern und Sozialromantikern. Aus einem einfachen Grund: Wirtschaft gehört zu jenen Dingen, von denen ich kaum eine Ahnung habe und die ich oft nicht verstehe. An sich keine schlimme Geschichte. Wer aber mitreden und das Maul aufreißen will, sollte auch Bescheid wissen. Herr T., gewissenloser Banker und Vorzeigekapitalist, erwies sich diesbezüglich bereits des Öfteren als ausdauernder und geduldiger Nachhilfelehrer. Seine Zeit ist jedoch beschränkt, daher muss ich mir einige Grundlagen wohl selbst erarbeiten. Nun gut, Lesson One:

10 Principles Of Economics

  1. People Face Trade-Offs
  2. The Cost Of Something Is What You Give Up To Get It
  3. Rational People Think At The Margin
  4. People Respond To Incentives
  5. Trade Can Make Everyone Better Of
  6. Markets Are Usually A Good Way To Organize Economic Activity
  7. Governments Can Sometimes Improve Market Outcomes
  8. An Economy's Standard Of Living Depends On Its Ability To Produce Goods And Services
  9. Prices Rise When The Government Prints Too Much Money
  10. Society Faces A Short-Run Trade-Off Between Inflation and Unemployment

Literatur:
Mankiw, Gregory N./Taylor, Mark P. (2006): Economics. London: Thomson.

Was mir als berufstätigem Studierenden manchmal abgeht ist die Teilhabe am Campusleben. Damit meine ich nicht die diversen Parties und Kneipentouren, sondern die Diskussionen und die Auseinandersetzung mit studienrelevanten Themen, anderen Lesarten und Meinungen als den eigenen. Prinzipiell Dinge, die im Wissenschaftsbetrieb gang und gäbe sind und die doch unter Studierenden zu kurz kommen. In vielen Bereichen wird die Universität als Ausstellungsbehörde für am Arbeitsmarkt mehr oder weniger taugliche Qualifikationen und Titel betrachtet. Eine vertiefende und kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten stellt oft die Ausnahme dar, von der Studierende jedoch nur profitieren könnten. Umso mehr genieße ich die seltenen Stunden mit Gleichgesinnten, in denen man sich der Hirnakrobatik, der Klugscheißerei und den sachlichen Streitgesprächen hingeben kann, aus denen man, auch wenn es nicht immer offensichtlich ist, wahrscheinlich klüger hervorgeht… Kommunikation schafft bzw. verändert Wissen, und das ist gut so.