Archive for See/Read/Listen

Es ist Freitag. Normalerweise ein Grund, sich zu freuen. Wochenende und so. Freitagstexter und so. Ja. FREITAGSTEXTER! Den haben Sie hier auch schon öfter gefunden. Und Sie hätten ihn auch vorigen Freitag hier finden sollen. War aber nicht so. Weil es irgendwie an mir vorübergegangen ist, dass ich dort mit einem der wichtigsten Preise, die das Internetz zu vergeben hat, dekoriert wurde. Deshalb gibt es jetzt eine Lücke im Freitagstexterkontinuum, für die ganz alleine ich verantwortlich bin. Damit aber die Geschichte nicht einfach hier endet, hat Thomas von formschub den Freitagstexter kurzerhand adoptiert. Also, gehen Sie hin! Texten Sie! Ich werde es auch tun. Und sollte ich gewinnen – sagen Sie bitte Bescheid!

@Ulf: Ihr Kommentar landete, warum auch immer, im Spam-Ordner, und dort wurde er von mir nicht wirklich wahrgenommen. Asche auf mein Haupt!

Brushes turns your iPhone into a mobile canvas you can paint on. While you paint, every step is recorded by the application and written to a special file which you can open with the Brushes Viewer (MacOS only!) to review the painting process or export the image with higher resolution. You can also import images from your photo library and use them as a canvas to paint on. Sounds nice? It is!

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Have a look at some paintings:

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Josef Winklers Eröffnungsrede zu den Tagen der deutschsprachigen Literatur findet man hier: Rede zur Literatur 2009. Prädikat: Lesenswert!

Category: See/Read/Listen

see/read/listenZum zweiten Mal gibt es heuer die Liste der gelesenen Bücher, wieder ohne den wissenschaftlichen Kram, wieder in chronologischer Reihenfolge und natürlich wieder mit den vielen kleinen Sternchen. Sie wissen ja…

  • Schilf
    *** | Juli Zeh
  • Lullaby
    *** | Chuck Palahniuk
  • Das böse Mädchen
    ***** | Mario Vargas Llosa
  • Früchte des Zorns
    *** | John Steinbeck
  • Spiele
    *** | Ulrike Draesner
  • Das Wasser, in dem wir schlafen
    ** | Rabea Edel
  • Adiós Hemingway
    *** | Leonardo Padura
  • Die Schachnovelle
    **** | Stefan Zweig
  • Vienna
    **** | Eva Menasse
  • Bad Monkeys
    **** | Matt Ruff
  • Erledigungen vor der Feier
    *** | Tilman Rammstedt
  • Feuchtgebiete
    * | Charlotte Roche
  • Alle meine Freunde sind Superhelden
    **** | Andrew Kaufman
  • Die Reise nach Petuschki
    *** | Wenedikt Jerofejew
  • Der Kaiser von China
    **** | Tilman Rammstedt
  • Die Arbeit der Nacht
    *** | Thomas Glavinic

books.07

Spät. Aber doch. Heute ist Mittwoch und somit der Tag der Entscheidung. Aus den 24 abgegebenen Kommentaren zum dieswöchen Freitagstexter habe ich einen ausgwählt. Hier wird nicht lange gefackelt, daher kommen wir auch gleich zum einzigen Gewinner, dessen Kommentar mich seit gestern verfolgt – als Ohrwurm – diesmal jedoch nicht von der Gruppe BAP sondern von eigenart:

Verdammt lang hair.

Gratulation! Selbstverständlich bedanke ich mich auch für alle anderen Einreichungen. Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut! Und ab Freitag texten wir wieder hier.

I love your blogDie FrauvonWelt (die ich als sofastar natürlich unheimlich um ihren rosa Plüschsessel beneide) hat mir ein Kompliment gemacht. Schöne Sache, so ein Kompliment. Daher sage ich Danke, bevor ich anfange, ebenfalls mit Komplimenten um mich zu werfen. Also passen sie Obacht! Hier die Weblogs, die ich neben vielen anderen auch ganz gerne lese:

Bei der Katzenklappe heißt es "entweder nur herein oder nur hinaus oder offen oder geschlossen". Wenn sie nicht gerade als Assistentin für ihre zwei Fellmarschalls tätig ist, bloggt sie, über dies und das und natürlich auch über sich selbst…

Merlix und seine Herzdamengeschichten lese ich immer wieder gern. Vor allem seine Tips für Väter finde ich geradezu grandios, da ich sie in Kürze gut gebrauchen werde können. Ende November wird sich nämlich zeigen, ob Herr Merlix weiß, wovon er spricht…

Jojos illustrierter Blog hat meistens wenig Text dafür viel Bild – ein Größenverhältnis, das in diesem Fall gar nicht anders sein sollte. Humorvoll und immer einen Besuch wert…

Der blindschleicher nennt seinen Hund Nietzsche und schreibt ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Unverschnörkelte Sprache, direkt und auf den Punkt gebracht…

Herr Erdge Schoss wohmt im erdgeschossrechts und berichtet von so originellen Typen wie Ettore Schmitz oder Fiedler und Goncorek. Man hat das Gefühl, dass Herr Schoss es versteht, an seiner Sprache zu feilen…

MC Winkel muss wahrscheinlich gar nicht vorgestellt werden, dafür sorgt er ganz gut selbst. Sein Selbstbewusstsein, seine gewisse Eitelkeit und die Art und Weise wie er sein Leben lebt und darüber berichtet ließen mich manchmal schon darüber nachdenken, ob Herr Winkel so etwas wie der Kurt Molzer der deutschen Blogosphäre sein könnte. Ich glaube er könnte…

Auf achnaja bin ich gerade eben erst gestoßen. Kann noch nicht viel sagen außer: liest sich ganz nett. Probieren Sie es einfach aus…

Wenn es darum geht, das eigene Online-Angebot durch Werbemöglichkeiten zur Einnahmequelle zu machen, beweist derStandard.at immer wieder Kreativität. Heute kamen mir beim Lesen einiger Artikel verlinkte Wörter unter – Hintergrund gelb, Schrift blau. Diese Links verweisen auf eine Webseite des Liberalen Forums (LIF), es handelt sich dabei also um Wahlwerbung. Interessante Idee. Hier ein paar Beispiele:

Wenn Doris Priesching mit Alfred Dorfer über dessen neue Sendung im ORF spricht, und dieser behauptet, er "Plane keinen zweiten Bildungsweg", verweisen folgende Wörter auf das LIF: Gespräch, zusammen, sicher, Interview, Idee, Wahl.

Der ORF hofft auf "Tschuschen:Power", eine Sendung über 10 Wiener Jugendliche mit Migrationshintergrund. Die LIF-Worte dazu: Politiker, macht, Idee, gut.

Äußerst sparsam fallen die Links in folgendem Artikel aus: ORF verletzt Gesetz: Zu wenige Sendungen für Volksgruppen. Das einzige LIF-Wort dazu: dafür.

Noch interessanter wären aber Antworten auf folgende Fragen, die wahrscheinlich nur derStandard.at kennt:

  • Welche Artikel und welche Wörter werden nach welchen Kriterien ausgewählt?
  • Welche Wörter werden auch (wie oft) geklickt?

Meiner Einer zählt wahrlich nicht zu den Sommersüchtigen. Temperaturen über 25°C können mir gestohlen bleiben, und während ich die herbstlichen Temperaturen genieße, sind für die wechselwarmen Gemüter schwere Zeiten angebrochen. Um sie erträglicher zu machen, lohnt es sich vielleicht, ein Ohr darauf zu werfen: The early September Tape.

via Text & Blog

Geht einfach unter die Haut: Franz Schubert, Opus 163, Streichquintett in C-Dur, Adagio.

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Als sofastar und diagonaler schräger Typ muss ich da natürlich hin… Vielleicht möchten Sie auch? Der Link versteckt sich hinter dem Bild…

diagonale 08

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