Helene hat es leider nicht geschafft. Das tut mir so leid!
Archive for The Real Life
Von "Körperverletzung im Dienst" spricht die Berliner Polizei in einer Pressemitteilung. Irgendwie passt für mich der Text nicht zum Bild, aber lesen und sehen Sie selbst:
Im Zusammenhang mit der Überprüfung des Lautsprecherwagens kam es seitens mehrerer Teilnehmer zu massiven Störungen der polizeilichen Maßnahmen. Trotz wiederholter Aufforderungen, den Ort zu verlassen, störte insbesondere ein 37-Jähriger weiter. Die Beamten erteilten ihm schließlich einen Platzverweis. Nachdem auch dieser wiederholt ausgesprochen worden war und der Mann keine Anstalten machte, dem nachzukommen, nahmen ihn die Polizisten fest. Hierbei griff ein Unbekannter in das Geschehen ein und versuchte, den Festgenommenen zu befreien, was die Beamten mittels einfacher körperlicher Gewalt verhinderten. Der Unbekannte entfernte sich anschließend vom Tatort. Der 37-Jährige erlitt bei seiner Festnahme Verletzungen im Gesicht und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Die Vorgehensweise der an der Festnahme beteiligten Beamten einer Einsatzhundertschaft, die auch in einer im Internet verbreiteten Videosequenz erkennbar ist, hat die Polizei veranlasst, ein Strafverfahren wegen Körperverletzung im Amt einzuleiten. Das Ermittlungsverfahren wird durch das zuständige Fachdezernat beim Landeskriminalamt mit Vorrang geführt.
In diesem langen Beitrag geht es nicht darum, Erklärungen oder Lösungen zu finden oder anzubieten. Es geht um die Perspektiven und Denkweisen, es geht darum, wie die Diskussionen über Schule derzeit geführt werden, und was dabei oft nicht gedacht oder zumindest nicht erwähnt wird.
P.S. (17.03.2009): Es geht auch NICHT darum, die derzeitigen Zustände oder Geschehnisse in irgendeiner Form zu erklären, zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Ich möchte hier nur den Gedanken aufwerfen, dass Schule uns alle angeht, nicht nur die, auf die wir derzeit so gerne mit dem Finger zeigen…
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Die Abstände zwischen den Hirnwehen werden wieder kürzer. Das weiße Rauschen macht sich schon lange in meinem Kopf breit. Ideenschwangerschaften haben aber kein natürliches Ende. Während die sofastarfrau ein neues Leben in sich trägt, das bereits ein realer Teil unseres eigenen ist, verfolgen mich die ungeborenen Hirngespinste, deren Verwirklichung vor allem am Selbst scheitert – demjenigen Selbst, das mit ihnen verwirklicht werden möchte…
James Nachtwey gewann den TED-Prize – das hat er daraus gemacht:
James Nachtwey – TED Prize (Sorry, aber der neue Player ließ sich nicht an die Maße meines Blogs anpassen, daher gibt es nur den Link!)
Links: xdrtb.org, James Nachtwey, TED
Die stärksten tropischen Wirbelstürme sind ein Lercherlschas! Der emotionale Sturm einer hochschwangeren Frau fegt über einen mit einer Wucht hinweig, die Ihresgleichen auf dieser Welt noch nicht gefunden hat…
War wohl nix. Die Typen mit diesem CERN-Dings können's wohl doch noch nicht, das mit den schwarzen Löchern, die schwuppdiwupp mal einfach so die Welt in sich aufsaugen. Wer es nicht glaubt, kann hier nachsehen.
Also… sit down. relax.
Berta B. von nebenan reinigt vorzugsweise chemisch und das mit Ausdauer. Ihre Kundschaft empfängt sie häufig barfuß, begleitet von einem Glockenton, der ihre Gedanken im Laufe der Jahre weichgespült haben muss. So weich wie die Wäsche in der Riesenwaschmaschine, in die Berta B. von der Berühmtheit ihrer Initialen träumend blickt…
Ein Wiener Bürgermeister sollte sich ohne G'spritzten in der Hand gar nicht ablichten lassen.
(Michael Häupl im Standard-Interview. Der Standard, 14.08.2008, S.6)
Ich sage nur zwei Dinge: Maximalprinzip und zyklischer Verlauf der Geschichte.
